Easterhegg 2014 – erste Impressionen

Wir sind da, beim Easterhegg 2014 in Stuttgart, mit Rehwanne, Unimatrixzero und skskilL.
Die ersten 2 Tage waren eigentlich recht erfolgreich. Dem Uwe habe ich meinen hoodog V1 auf seinem Server installiert und gleich noch ein wenig angepasst und ihm mit DVWA ein wenig die Welt der Websecurity näher gebracht.
Um so einen kleinen Einblick zu vermitteln, ist die “verdammt angreifbare Web-Anwendung” eigentlich schon recht ausreichend.
Mit skskilL und Rehwanne war für heute eigentlich großes geplant, wir wollten ein wenig die V2 meines hoodog unter Last legen, um mal zu testen, wie der kleine Wächter in echten Stresssituationen reagiert … leider ist das hier nicht ganz einfach, weil einfach kein Internet funktioniert.
Die Organisatoren haben sich vermutlich bei der Netzwerklast ein wenig verschätzt.
Um 16.30 starten die ersten Vorträge die mich interessieren, bis dahin wird noch fleißig Club Mate getrunken und ein wenig programmiert.
Themen, die ich mir in nächster Zeit in Ruhe anschauen werde, gibt es mittlerweile wieder genügen (hauptsächlich im Bereich flooding).
Ich hoffe ja, dass das Netz hier demnächst etwas schneller rennt, damit mir Rehwanne und skskilL noch paar Ihrer Tricks zum Besten geben ;)
Bilder von den Hacker und Häcksen, sind ja immer ein wenig kritisch, deshalb hier heute nur 2 Impressionen ohne tieferen Persönlichkeitswert.

Tschunk (Mischgetränk aus Club Mate und Rum), mit Rehwanne vor blauem Bildschirm:mate-impressionen

Kloimpressionen, hier ein Merkblatt zur Kategorisierung der “Entledigung”:
klo-impressionen

Das Grundrauschen nimmt zu

Mein hoodog (V2) verrichtet ja wirklich gute Dienste, nicht nur Flooder werden abgehalten, auch die ganzen Vulnscanner entgehen dem Wächter nicht.
Verursacht eine einzelne IP so viel Traffic, so dass die Zugriffe sich von einem normalen Besucher unterscheidet, wird die IP via iptables geblockt.
Als Feature ist noch eine Mailbenachrichtung integriert, die mir dann neben den Zugriffswerten auch die IP übermittelt.
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Lohnt sich Prime?

Amazon bietet ja so eine Prime Mitgliedschaft, damit kann man sich auch bei Produkten unter 20 € die Portokosten sparen, zusätzlich bekommt man die Sendungen dann etwas schneller zugestellt.
Seit Februar bin ich Prime Kunde und die Entscheidung viel mir relativ leicht.
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