Wenn Nerds sich Geschenke machen

Happy Birthday to me ♫♫ ♫
Der hoo hat heute Geburtstag und zur Feier des Tages bin ich mal eben von Stuttgart nach Frankfurt zu gefahren, um mit den Kollegen Fanaticz und Igor einen Burger essen zu gehen.
Falls Ihr mal in Frankfurt seid, bei der Burger AG gibt es die besten Burger in ganz Frankfurt.

Burger AG Frankfurth

Burger AG Frankfurt


Eigentlich wollte ich die beiden mal wieder sehen, bisschen quatschen und gut essen zur Feier Tages, Fan hat mir dann aber zum Abschied noch ein kleines Geschenk in die Hand gedrückt, ein Zettel mit PHP-Code.
Wäre echt nicht nötig gewesen, hat mich aber riesig gefreut :)
Geschenk im Nerdstyle:
getold
Da fehlt natürlich noch eine Zeile Code, damit die Rückgabe greift:
getold
Ihr braucht übrigens nicht zu testen ob der Gutschein schon eingelöst wurde, das habe ich natürlich bereits vor dem Schreiben dieses Beitrags erledigt 😉
Schönes Geschenk macht mir der Fan da, ich denke ich werde mich bei ihm revanchieren xD

Genmanipulierte Plörre – Nein Danke

Eben per Mailer reingekommen:

hoo .. Ich bräuchte deine Unterstützung für meine Masterarbeit.
Es geht drum nen Fragebogen auszufüllen. Ich brauch mindestens 200 Leute, die mitmachen. Dauert auch nur 10 Minuten. :) wichtig: ganz bis zum Schluss ausfüllen.
Vllt kennst du ja auch noch n paar Leute, an die du das Ding weiterleiten könntest, das wär prima.
Hier der Link:
http://ww2.unipark.de/uc/ks/freihandelsabkommen/
Ich danke dir! :)

Ich unterstütze die Aktion und werde selbst an der Umfrage teilnehmen, Kernthema ist das Freihandelsabkommen.
Mitmachen, Teilen, Verlinken ausdrücklich erwünscht.

Angela Merkel und das weinende Kind

Habt Ihr das Video von Angela Merkel und dem weinenden palästinensische Mädchen vor einigen Tagen gesehen?
Szenen die erst mal betroffen machen, mich zumindest – Leid zu sehen ist nicht schön.
Ich verlinke hier mal das Video, anstatt es einzubinden -> Angela Merkel / weinendes Mädchen.
Sich vor ein weinendes Kind zu stellen und zu sagen: „Sorry, aber auch Du musst nach Hause“, wissentlich dass diese Szene deutschlandweit in den Medien erscheinen wird, ist sicherlich nicht leicht – ich hätte da mit der Merkel nicht tauschen wollen. Auf der anderen Seite betreibt Frau Merkel Deutschlandpolitik, sie muss den Wirtschaftsstandort Deutschland sichern und dafür Sorge tragen, dass es den Menschen, also ihren Wählern gut geht, denn der Aufschrei nach den nächsten Hilfsgütern ins Ausland mobilisiert den wilden Mob noch viel intensiver, als so ein weinendes Kind.
Wieso? Weil Hilfsgüter irgendwie finanziert werden müssen und Steuererhöhungen, Steuerzuschläge jedem Einzelnen erst mal in der eigenen Tasche fehlen.
Das ist dann doch viel näher an der eigenen Realität, als ein weinendes Kind in den Medien und mit Sicherheit auch nicht so schnell vergessen.

Warum ich nun ein Blogbeitrag zu dem Thema schreibe?
Die Socialmediaplattformen sind aktuell voll von Posts, von Menschen die unsere politische Einstellung (scheinbar) falsch finden. Die Posts haben alle eine gemeinsame Kernaussage: „Wenn wir alle bisschen auf ein paar Euro verzichten, können wir viel erreichen.“ Ich habe keinen einzigen Post gesehen, bei dem versucht wird, aktiv unsere Welt besser zu machen und da gibt es doch einige Möglichkeiten.
Warum posted man eigentlich die Kernaussage: „Ihr seid alle Scheiße, weil ihr nicht bereit seid paar Euro zu opfern!“?
Ich denke, da steckt tiefe Profilierungssucht dahinter, sich selbst in ein moralisch einwandfreies Licht zu rücken um besser dazustehen.
Wisst Ihr was komisch ist?
Ich kenne Menschen, die sich aktiv für ein besseres globales Leben einsetzen.
Padawan zum Beispiel spendet regelmäßig für hungernde Kinder im Ausland, Steffi (via Facebook), setzt sich nicht nur aktiv für bessere Bedingungen in Afrika ein, indem sie direkt vor Ort Hilfe anbietet, sie leistet unterstützt auch die Hilfsbedürftigen in Deutschland, durch Aktionen wie den www.pfandring.de (Flaschen gehören auf den Mülleimer), oder Spendenaufrufe via Facebook, um die Ärmsten in unserem Land zu unterstützen.
Komisch, dass diese Menschen nicht mit den Finger auf andere Zeigen, sondern eher Problemlösungen anstreben – schon mal darüber nachgedacht?

Eine meiner Meinung nach gute Organisation, die Hilfe da anbietet wo sie auch hingehört, ist die Caritas.
Mein Statement: Falls Ihr das Gefühl habt, dass irgendwas falsch läuft in Deutschland, wenn Ihr bereit seid ein paar Euro zu opfern, zeigt nicht mit den Finger auf andere, sondern werdet selbst aktiv. Das Gefühl zu Geben ist übrigens wesentlich erfüllender, als der Profilierungssucht auf Facebook nachzugehen.

Update: Danke an p0se für die Info, dass das verbreitete Video „unglücklich“ geschnitten wurde und somit wichtige Informationen aus dem Dialog verloren gehen.
-> http://www.watson.ch/!394189666

GlobalTestMarket

Geld verdienen im Internet?
Vor einigen Wochen habe ich mich mit einem Bekannten über das Thema Geld verdienen im Internet unterhalten.
Der Bekannte meinte, er würde seit einiger Zeit an Umfragen im Netz teilnehmen und dadurch Geld verdienen.
Ich löcherte Ihn daraufhin mit der wichtigen Frage, wenn es ums Geld verdienen geht:
„Wie viel Geld hast Du denn schon verdient?“ – „Noch nichts, aber das ist seriös, ich habe nur zu wenig Zeit und Lust“.
Er erklärte mir, dass er sich bei diversen Online Umfrageportalen angemeldet habe und da nun ab und zu Umfragen beantwortet.
Da ich selbst mit 2 Informatikerjobs gut ausgelastet bin, habe ich mich aus reinem Forscherdrang bei einem Anbieter angemeldet, um mal wieder einen guten Beitrag für meine Blogleser zu liefern.
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Leserbrief: Passwortmanager

Letzten Samstag kam ein Feedback über meinen Mailer rein, leider komme ich erst jetzt zum Antworten.

Hey Hoo,
Bin schon lange ein stiller Leser deines Blogs.
Nun bin ich schon seit längerem am Überlegen mir einen Passwort Manager anzuschaffen. Gerade in letzter Zeit mit dem LastPass Hack und der der Sicherheitslücke in iOS und Mac machen die Passwort Manager ja keine gute Figur.
Hast du schon Erfahrung damit gemacht oder kannst etwas dazu sagen?

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Wieder auf den Beinen

Vor 4 Wochen hat es mich mit meinem Motorrad gelegt, flott unterwegs gewesen und eine geflickte Asphaltstelle übersehen.
Die letzten Wochen war ich deshalb hauptsächlich mit dem Handy online, da ich doch einige Blessuren davon getragen habe.
So ein Unfall hat aber auch durchaus seine positiven Eigenschaften, wenn man es sich oft genug einredet *g.
8 Kilo abgenommen, durch die Schmerzen und Schmerzmittel einfach keinen Hunger gehabt.
Aktuell überlege ich mir, ob ich zum Herbst hin nochmal einen … ne lieber doch nicht xD.

Meine Maschine hat es ordentlich verzogen, ich gehe von einem wirtschaftlichen Totalschaden aus:
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MAC Adresse automatisch ändern

Wie man seine Macadresse unter Linux oder auch Windows ändert ist ja allgemein bekannt.
Unter Ubuntu kann man zum Beispiel auf maccchanger zurückgreifen.

macchanger --mac=NeueMacAdresse wlan0

und das System überschreibt die hardwareseitig vergebenen Macadresse mit einer selbst vergebenen (hoffentlich auch validen) Macadresse.
Ich habe mir heute so überlegt, dass es doch ganz praktisch wäre, wenn man die Macdresse mit einem einzelnen Befehl auf eine Random Adresse switchen könnte, oder besser noch, wenn das System sich bei jedem Neustart selbst eine neue Random Macadresse zuweist.
Auf die schnelle fand ich keine fertige Lösung unter Ubuntu, weshalb ich mir selbst ein Bashscript schrieb.


#!/bin/bash
ifconfig wlan0 down
macchanger --mac=$(openssl rand -hex 6 | sed 's/\(..\)/\1:/g; s/.$//') wlan0
ifconfig wlan0 up

Speichert man die Datei in /usr/bin/randmac – reicht es zukünftig randmac in die Konsole zu tippen und das System weißt der WLan0 künftig nach diesem Befehl eine neue zufallsgenerierte Macadresse zu … unter root versteht sich.

Erweitert man die /etc/rc.local mit:

randmac
exit 0

Generiert sich das System nach jedem Neustart eine neue zufällige Macadresse.