Das hätten wir alle gerne, oder zumindest die Bandbreite die uns unser Internetanbieter verspricht.

Die erste Frechheit meines erachtens, ist die Vorgehensweise der Telekom (in meinem Fall T-Home), die bei  meiner noch aktuellen 6000er Leitung einfach mal die einzelnen Verbindungen auf 3000 beschränkt.

Prinzipiell könnte ich  mir eine 50.000 Leitung anmieten, da ich direkt neben dem nächsten Verteilerknoten sitze, aus Kostengründen (bzw. aus endlosen Umstellungen auf Seiten der Telekom die kein Mensch vesteht) fahre ich momentan mit einer 6000er.

Es ist definitiv so, dass pro Socketverbindung nur max 3000 zustande kommen.

Erst wenn mehere Verbindungen zusammen kommen (zum Bsp. beim Downloaden über RS etc.) kann man die 6000 voll nutzen.

Ich finde, so etwas sollte man in die Angebote mit reinnehmen.

DSL 6000 – aber sie bekommen pro Verbindnung nur max 3000 – fu .. oder so.

Die 2. Enttäuschung ist der Prepaidanbieter fonic der mit seiner mobilen Tagesflat für 2,50

eine Bandbreite von 3600 verspricht.

Erst durch längere Diskussionen mit dem kostenpflichtigem Support konnte ich herausfinden, dass die Tagesflat Option zusätzlich gebucht werden muss, sonst zahlt man beim surfen den teueren Volumentarif.

Nach dem umschalten testete ich dann die Downloadgeschwindigkeit in 2 Orten an 2 unterschiedlichen Tagen an diversen Stellen.

Die Max Geschwindigkeit die ich erreichen konnte waren ganze 44 kbit (5,5 KB).

Da die ganze Angelegenheit per Prepaid bezahlt wird ist es kein großer Verlust, aber ärgerlich.

Juli 8, 2009 at 12:02 am by hoohead
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