Heute gibt es das erste Tutorial zum Thema Blitz.

Zuerst einmal müssen wir ein neues Blitz Programm initiieren, dies geschieht bei File / New.

In dem daraufhin erscheinendem Fenster können wir nun unseren Programmcode eintragen.

Wenn wir das Programm starten wollen klicken wir auf die rote Rakete (irgend wie muss ich gerade an South Park denken *g).

Ein Fenster öffnet sich und das Programm speichert den Code in einer Datei – danach wird es ausgeführt.

Wenn einmal der Speicherort festgelegt wurde, wird diese Prozedur automatisch im Hintergrund ablaufen.

Das wars auch schon Viel Spass beim coden *g.

Also weiter gehts.

Fangen wir mit einigen Grundbefehlen an.

Print

Mit diesem Befehl können wir Ausgaben in unser Blitzfenster schreiben, nehmen wir einmal den Klassiker Hello World.

Print “Hello World”

Sobald also ein Text in Anführungszeichen steht, weiß Blitz dass es sich um einen Text handelt den er so verarbeiten soll.

Wenn wir dieses erste Programm nun so starten wird für einen kurzen Augenblick ein Fenster aufgehen und sich gleich wieder schließen.

Der Grund dafür ist, dass nachdem Blitz seinen Code abgearbeitet hat sich das Programm von selbst beendet.

Wir müssen also noch etwas einbauen um unserem Programm zu sagen, dass es hier warten soll.

Print “Hello World”

waitkey()

waitkey() bedeutet – warte hier bis eine Taste gedrück wird.

Wir sehen nun unser erstes Programm:

Weiter geht es mit den Variabeln.

Blitz kennt 2 Unterschiedliche Varabeltypen.

Zahlenvariabeln und Textvariabeln.

In einer Zahlenvariable können Zahlen stehen.

In einer Textvariable kann alles mögliche stehen, also Text, Zahlen, Sonderzeichen etc.

Die Frage warum man nicht einfach immer Textvariabeln verwendet ist, dass man mit Textvariabeln nicht rechnen kann.

Beispiele für eine Zahlenvariable:

zahl

zahl13

Um einer Variable einen Wert zuzuweisen benutzen wir das = Zeichen.

zahl=15

Unsere Variable hat nun der Wert 15

Machen wir gleich einmal ein kleines Bsp. Programm.

muffuk=18

Print muffuk

waitkey()

Unser Programm gibt die Zahl 18 auf dem Bildschirm aus.

Mit Zahlenvariabeln kann man beliebig Rechnen.

Bsp.:

zahl=18

zahl2=5

zahl3=(zahl*(zahl-zahl2)/2)+18

Print zahl3

waitkey()

Klammer sind wichtig um die korrekte Reihenfolge bei Mathematischen Vorgängen zu deklarieren.

*=mal

/=geteilt

Sqr(36) = Die Wurzel aus 36

Textvariabeln:

Bsp:

name$

name23$

auhsawgz$

Textvariabeln haben also immer ein $ am Ende.

Diesen Variabeln Inhalte geben:

name$=”Alfred  Neumann”

Auch Textvariabeln kann man beliebig verknüpfen

vorname$=”Alfred”

nachname$=”Neumann”

gesamtname$=vorname$+” “+nachname$

Print “Hallo “+gesamtname$+” wie geht es Dir?”

waitkey()

Eingaben:

Wenn wir eine Eingabe vom Benutzer wollen, machen wir dies mit:

Input$

Natürlich muss diese Eingabe gleich einer Variable zugewiesen werden, weil sonst die Eingabe ins leere läuft.

Bsp.:

name$=Input$(“Gib Deinen Namen ein:”)

alter=input$(“Gib Dein Alter ein:”)

alter=alter+10

Print name$+” wird in 10 Jahren “+alter+” Jahre alt sein”

waitkey()

Sprungmarken:

Mit einem . initiieren wir eine Sprungmarke

mit goto “springen” wir zu dieser.

Bsp.:

Print “Wir machen nun eine Endloseingabe”

.start

a$=Input$(“Gib Deinen Namen ein:”)

Print a$+” ich habe das nicht verstanden”

goto start

Mit diesen kleinen Beispielen können wir nun auch schon unser erstes Programm schreiben.

Viel Spass bei den ersten Programmierversuchen.

hoo



August 15, 2009 at 9:03 am by hoohead
Category: Blog
Tags: