Nachdem gestern die Hardware für den neuen PC angekommen ist, habe ich mich natürlich sofort hingesetzt und das System installiert.

Installation:

Sehr erfreulich war die flotte Installation.

Die WD Sata2 16 MB Festplatte bewerkstelligte die Komplettinstallation in nur 10 Minuten (Windows XP).

Treiber:

Bevor ich die aktuellsten Treiber herunter geladen habe, wollte ich zuerst die beigelegten Treiber CDs testen.

Wenige Klicks weiter waren diese installiert und das System präsentierte sich in seiner vollen Pracht.

Windows Updates, Direct X, Net Framework noch rein und der erste Test konnte auch schon beginnen.

Geschwindigkeit:

Als erstes wollte ich den Internetexplorer “beschneiden”, um diesen nicht unnötige Rechte zu verleihen.

Da ist mir auch schon der erste “Bug” aufgefallen.

Der Internetexplorer öffnet sich komplett ohne Zeitverzögerung sobald man diesen anklickt – es scheint fast so, als ob sich der Browser wenige Millisekunden vor dem eigentlichen klicken öffnet.

Beim Firefox war übrigends das selbe Phänomen zu beobachten, trotz zahlreicher Plugins.

Ein Zustand, den so alte Menschen wie mich leicht in Irritation versetzen.

Um die Grafikfähigkeiten zu testen, habe ich mir Trackmania installiert – Auflösung 1600 * 1280 eingestellt.

Die Fahrt ist absolut ruckelfrei und ein Blick in den Taskmanager verrät, dass die CPU (<40 % Auslastung) dieser Penetration eher gelassen gegenübersteht.

Also einen Schritt weiter – Fraps installiert um zu sehen ob die Grafikkarte nun zum laggen kommt.

Wieder wurde ich enttäuscht – die Festplatte verkraftet das sehr große Video (1,2 GB) ohne Probleme, alles ruckelfrei sogar das Video.

Auch hier zeigte sich die CPU wieder absolut unberührt von meinen Versuchen (<40%).

Technische Daten:

CPU: 775 Intel Core 2 Duo

Mainboard: MSI 775 P45-C51

Grafikkarte: ATI HD 4870

Ram: DDR 3 CL8 1066- 2 mal 2 GB im Dualchannel verbaut.

Festplatte: Western Digital 320 GB 16 MB Cache

Fazit:

Eine gute Zusammenstellung der Komponenten, wie der erste Testbericht zeigt – die 450 Euro haben sich wirklich gelohnt.

Heute Abend mach ich meinen Debian wieder “ready”, damit ich wieder Arbeiten kann.

Oktober 22, 2009 at 11:57 am by hoohead
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