Das unsere DSL Anbieter schon seit langem diverse Portsscans unterbinden ist ja eigentlich gar nicht so schlecht – zumindest werden die ganzen Kiddies die im Netz nach Windowsfreigaben scannen ganz einfach von Ihrer Leitung getrennt.

Zwar konnte man bisher das scannen auf den entsprechenden Ports umgehen, wenn man dem Anbieter vorgaukelt nach etwas ganz anderem zu suchen, dies ist aber ein anderes Thema.

Gezielte Portscans auf eine bestimmte IP waren aber bisher eigentlich noch möglich.

Heute bekam ich einen Anruf vom Chef:

“Logg Dich mal bitte in bla.dyndns per ssh  ein und resette ServerX. Ich hab da einen Port forwardet, weiß aber nicht mehr welche – irgend was unter 1000″.

Kein Problem sagte ich meinem Chef, mach ich mal eben nen Portscan, dann finde ich schon den entsprechenden Port.

Etwa 5 Sekunden nach dem ich nmap gestartet habe stürtzte meine Verbindung ab – Zufall?

Nachdem  Router resetten bestätigte sich mein Verdacht.

T-Com (T-Home um genauer zu sein), mag es nicht wenn einzelne IPs gescannt werden.

Wie soll man so bitteschön arbeiten – liebe T-Com?

Januar 21, 2010 at 3:00 pm by hoohead
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