Weil sie Ihren Sohnemann endlich von der Internetsucht befreien wollte, ergriff eine Mutter in Rumänien drastische Maßnahmen – sie kündigte den Internetzugang.
Eben so drastisch war die Reaktion des 15 Jährigen – mit 17 Messerstichen löste er mal eben das Problem um dann beim Internetcafe um die Ecke eine Runde Counter Strike zu spielen.
Also Muttis lieber dem Sohnemann nicht das Internet wegnehmen, so etwas kann nach hinten losgehen.
Quelle: pcgames


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News: CS wurde Mutter zum Verhängnis http://goo.gl/fb/m9PN
omg ich hatte ne AWE genommen XD . Nein scherz bei Seite. Auf meinem Blog in den Doku Tipps für die KW 4 hab ich die Passende Doku dazu ^^. Ist schon erschränkend wie abhängig Menschen von Spielen werden können.
Aber jetzt wird wieder die Debatte los gehen ” Killerspiele sind schlecht für unsere Gesellschaftlich ” doch dabei muss man doch mal bedenken das 90 % der Killerspiele Spieler Brot essen. ^^ Auch Brot macht anscheinend Süchtig, das muss man verbieten.
Kann kaum die Reaktion der Politiker erwarten -.-
Es geht doch nichts über ein paar schöne Runden CS ohne nervige Familienmitglieder
total selber schuld, ich meine, wer hatt der ins hirn geschissen? jemandem das netz wegzunehmen…
Ich kann es nicht verstehen wie ihr (bzw. die “Gamergemeinde”) euch auf der einen Seite immer verteidigt, dass Spiele wie CS Kinder nicht zu Tätern machen während man hier auf der anderen Seite Headlines wie “CS wurde Mutter zum Verhängnis” liest.