Laut Cliff Evans (Leiter der Abteilung Security & Privacy bei Microsoft UK) ist der Internetexplorer die sicherste Lösung im Netz online zu gehen.
Zur aktuell veröffentlichten Sicherheitslücke meinte Evans – “Das Sicherheitsrisiko sei gering einzuschätzen, man müsse schon aktiv auf eine Webseite gehen um sich zu infizieren”.
Wir sehen also – der Internetexplorer wurde eigentlich gar nicht dazu geschaffen “online zu gehen” … und wer es dennoch tut … hat selber Schuld.
Den Browser für “andere” Dinge zu gebrauchen kenne ich persönlich eigentlich nur aus dem Internetcafe, wenn mal der Arbeitsplatz gesperrt wurde
Auch sein qualifiziertes Statement zum Firefox: “Das Risiko des aktuellen Exploits sei im Vergleich zu den Gefahren, die einem Wechsel zum Firefox oder anderen Browsern folgen, relativ gering”.
Über die Aussage muss ich erst mal in Ruhe nachdenken – vielleicht sollte man künftig nur noch per curl surfen *g
Quelle: winfuture
Siehe auch: zdnet


: News: Internetexplorer doch sicher http://hoohead.hoohost.org/2010/01/news-internetexplorer-doch-sicher/
News: Internetexplorer doch sicher http://goo.gl/fb/DqfK
Tja, was keiner benutzt, muss auch nicht weiter untersucht werden^^
Was viele benutzen, wird untersucht, und auch schnell gepatched, sollte was gefunden werden….
Deshalb benutze ich nurnoch den AOL-Browser… Den interessiert keine Sau mehr
Für solche dreisten Dummheiten, sollte man den Mann solange schlagen, bis er lacht. Und dann, weil er lacht.
Aber stimmt schon, ich zittere jedes Mal, wenn ich mal den FF installieren muss.
Mann, mann, mann, egal, was der Mann verdient, er ist überbezahlt.
Ajo mit Telnet surfen is immernoch das sicherste^^
Und dass MS-Produkte ned zum benutzen sin, wussten wir doch auch schon^^
da gibt nur eins wget http://* und schon hat man das ganze internet
Am besten schaltet man Javascript und dieses ganze Web 2.0 Gedöns einfach ganz ab. Damit sind alle Probleme gelöst.
Achja und GUI sucks und so!