Laut Cliff Evans (Leiter der Abteilung Security & Privacy bei Microsoft UK) ist der Internetexplorer die sicherste Lösung im Netz online zu gehen.

Zur aktuell veröffentlichten Sicherheitslücke meinte Evans – “Das Sicherheitsrisiko sei gering einzuschätzen, man müsse schon aktiv auf eine Webseite gehen um sich zu infizieren”.

Wir sehen also – der Internetexplorer wurde eigentlich gar nicht dazu geschaffen  “online zu gehen” … und wer es dennoch tut … hat selber Schuld.

Den Browser für “andere” Dinge zu gebrauchen kenne ich persönlich eigentlich nur aus dem Internetcafe, wenn mal der Arbeitsplatz gesperrt wurde ;)

Auch sein qualifiziertes Statement zum Firefox: “Das Risiko des aktuellen Exploits sei im Vergleich zu den Gefahren, die einem Wechsel zum Firefox oder anderen Browsern folgen, relativ gering”.

Über die Aussage muss ich erst mal in Ruhe nachdenken – vielleicht sollte man künftig nur noch per curl surfen *g

Quelle: winfuture

Siehe auch: zdnet

Januar 19, 2010 at 11:54 pm by hoohead
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