Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Boss eine Diskussion über die Notwendigkeit meinen Arbeitsplatz mit Debian auszurüsten.

War halt doof dass ich ihm einige Wochen zuvor zeigte, wie man mittels ARP-Spoofing ein Netzwerk kompromitieren kann (in Firmen sollte man niemals irgend welchen Fremden mal eben den WLan Zugang leihen, so etwas kann ganz Böse enden … in meinem Beispiel damals hätte der Angreifer mehrere hundert Euro abgreifen können).

Mein Chef hatte nach meiner Demonstration wohl etwas Angst, weshalb er mir den Einsatz eines Debian Rechners als Arbeitsplatz PC verwehrte.

Da ich in letzter Zeit einige Ubuntu Server aufsetzen durfte, versuchte ich nochmals mein Glück zumindest ein Ubuntu als Arbeitsplatz PC zu bekommen … dem Antrag wurde stattgegeben *g.

Der Chef meinte dann, dass auf dem Ubuntu mit Sicherheit nicht die Firmensoftware läuft und da hab ich ihm gleich noch nen leistungsstarken PC abschwatzen können, auf dem VirtualBox eingesetzt werden kann  (ich hab mich hier übrigens für die OSE Variante entschieden).

Nach 3 Stunden war der PC komplett eingerichtet und die ersten Tests sind erstaunlich gut verlaufen.

Werde in den nächsten Tagen einen Testbericht über Lucid Lynx schreiben, wie sich das neue Schmuckstück unter meinen Finger am Arbeitsplatz verhält.

Ich bin richtig happy :D

Mai 4, 2010 at 6:38 pm by hoohead
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