Drüben bei Netzpolitik wurde heute ein klasse Bericht veröffentlicht.
Ganze 576,53 € wurden dort im Juni erflattert, es zeigt also flattr funktioniert, oder vielleicht doch nicht?
Klar funktioniert es, genau so wie Politik, die Wirtschaft als solches oder die Wanderungen der Lemminge.
Man braucht nur ein paar Mutige die die Richtung angeben, die der Masse zeigen wo es lang geht und im richtigen Augenblick die Zügel in die Hand nehmen.
Die Idee hinter flattr (und ich verlinke den Verein bewusst nicht):
“Wir werfen alle Geld in einen großen Topf und verteilen dass dann gerecht … und Ihr dürft selbst entscheiden wer die Kohle bekommen soll”.
Das Problem:
Jeder ist sich selbst am nächsten und ich unterstelle einfach mal der flattr Gemeinde, dass hier die ganz große Mehrheit Geld verdienen möchte.
Ihr seht also schon flattr ist wie das echte Leben, die Großen fressen die Kleinen und da das System aktuell aufzugehen scheint … die Kleinen sind mal wieder doof genug das nicht zu merken.


flattr es funktioniert http://goo.gl/fb/CegI8
RT @hoohead: flattr es funktioniert http://goo.gl/fb/CegI8
[...] This post was mentioned on Twitter by bitmuncher. bitmuncher said: RT @hoohead: flattr es funktioniert http://goo.gl/fb/CegI8 [...]
stimm dir zu, flattr ist bullshit.
Die jenigen, die klasse und damit meine ich als angestellter in einer redaktion beträge postet verdienen doch eh schon ihr geld mit dem schreiben.
@wemaflo Im Grunde genommen ist Flattr ein Pyramidensystem. Meine Meinung zu Flattr –> http://is.gd/dWl0T
Dadurch, dass jeder einzahlen muss, hat es auf den ersten Blick schon etwas von einem Pyramidensystem. Für kleine Blogger wird es sich nicht lohnen.
Allerdings sind bei Flattr auch viele Leute unterwegs, die keine “Things” anbieten und mit Flattr gar kein Geld verdienen, sondern es lediglich ausgeben möchten. Laut Peter Sunde verfahren momentan über die Hälfte der User so, siehe http://www.netzpolitik.org/2010/npp095-peter-sunde-uber-flattr. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat er von 60% gesprochen.