Perle hatte am Dienstag Geburtstag und da Perles großes Hobby das lesen ist, dachte ich mir schenke ich Ihr einen Ebook Reader.
Zuerst wollte ich auf einen Reader mit E Ink Technologie zurückgreifen, da hier besonders lange Akkulaufzeiten drin sind, auf der anderen Seite schnappt sich Perle auch öfters mal mein N900 zum Filme anschauen, weshalb eigentlich ein Tablet eher in Frage kommt.
Von der Größe her wäre ein E Book Reader aber eigentlich praktischer, dass kann sie sich dann in die Handtasche oder sonst wohinstecken.
Wie das bei uns Männers so üblich ist, kaufen wir die Geschenke auf den letzten Drücker und so war ich dann am Montag Abend noch im Saturn um mir die E Book Reader & Alternativen anzuschauen.
Nachdem ich einige begutachtet hatte, schnappte ich mir das Archos 70b, was eigentlich ein Android Tablet ist, dass sich als E Book Reader tarnt.
Die ersten Spielereien im Saturn waren ganz zufriedenstellend, danach setzte ich mich im Laden an einen Verkäufertisch und googlete nach Referenzen und Testberichten.
Irgwendwie kam mir das Teil zu billig vor, laut Internet scheint es aber “ganz ok” zu sein.
Als gekauft und noch ne 16 GB SD-Card eingepackt und Perle hatte ihr Geschenk.
Die ersten Tests habe natürlich ich mit dem Gerät gemacht
Vorteile:
> günstiges Tablet in E Book Reader Größe
> Android 2.2
> Mediafähig, spielt ruckelfrei, .avi, .mpg, .flv, .mov (mkv Untestützung soll auch gegeben sein, aber noch nicht getestet), mp3, .wav …
> Standardmäßig werden neben .pdf auch epub unterstützt – wobei hey, das ist ein Android, also lassen sich damit alle Formate abspielen.
> Lange Akku Laufzeit, Montag Abend geladen, heute nach 3 Tagen und etwa 5 Stunden Laufzeit zeigt der Akku noch 63% an.
> WLan, SD-Card Unterstützung (bis zu 32 GB)
> günstiger Preis (unter 100 €)
Nachteile:
> Schwache CPU, für Ebook und Filme ausreichende Leistung, für Spiele eher nicht geeignet
> Akku fest verbaut
Perle ist voll zufrieden mit dem Teil und das ist doch die Hauptsache
Da hin und wieder Besucher aus Übersee auf meinem Blog unterwegs sind, ich aber nicht die geringste Lust habe meine Beiträge in englisch zu verfassen, habe ich mich mal hingesetzt und einen Google Übersetzungslink in das Wordpress gehackt.
Als Textlink:
<a onclick=”document.location.href = ‘http://translate.google.com/translate?hl=en&sl=de&u=’+document.URL” href=”#”> translate to english </a>
Oder Grafiklink:
<a onclick=”document.location.href = ‘http://translate.google.com/translate?hl=en&sl=de&u=’+document.URL” href=”#”><img src=”translate.png” alt=”translate to english” /></a>
Die Besucher müssen Javascript aktiviert haben, damit die Umleitung korrekt funktioniert.
Ganz nebenbei bemerkt, kann man so Links auf andere Webseiten tarnen, in der Statusleiste wird der Link nämlich als self+# angezeigt
Wie ich gerade auf android-user.de lesen durfte, hatte O2 UK ein kleines Datenschutzproblem bei Ihren Handy-Tarifen.
So wurde bei den Datentarifen bei jedem Seitenaufruf ein zusätzlicher Requestheader übermittelt, der die Rufnummer des Smartphone Users mit übermittelte.
Laut einer Stellungnahme soll die Datenlücke seit heute Nachmittag geschlossen sein.
Da in den Smartphone Browsern nicht immer geeignete Plugins zur Requestheader Auswertung vorhanden sind, habe ich eine Seite Online gestellt, die euch sämtlich übermittelte Requestheader anzeigt.
Die Seite findet Ihr hier: Requestheader anzeigen lassen.
Ich reg mich ja jedesmal auf, wenn ich bei der Telekom Hotline anrufe um irgend welche Dinge zu erfahren. Eigentlich könnte man gleich eine Münze in die Luft werfen um das Ergebnis zu schätzen und vermutlich machen das auch die Call-Center Mitarbeiter in Indien die von der Telekom angemietet wurden.
Vor kurzem habe ich mich mit Pascal (Nerdfon) unterhalten zum Thema T-Online Hotspot.
Pascal meinte, er habe eine Hotspot Flatrate in seinem Paket mit drin und da ich auch ein Entertain Paket der Telekom habe, dachte ich mir: “cool, dass muss ich gleich mal freischalten”.
Also das seit Jahren brach liegende Kundencenter aufrufen und nachschauen wie man das macht.
Ein Hinweistext wurde mir dann präsentiert mit der Aufforderung ein Email Adresse und das dazugehörige Passwort anzulegen.
Kein Problem, ein paar Klicks weiter war das dann auch erledigt. Am nächsten Tag erhielt ich dann eine Mail, dass ich den Dienst jetzt nutzen könnte.
Da ich bereits einige male von der Telekom ganz böse enttäuscht wurde, dachte ich mir ruf lieber zur Sicherheit nochmals bei dem Verein an und frag nach ob Du auch wirklich eine kostenlose Hotspot flat in deinem Paket hast und ob noch irgendwas zu beachten ist.
Die nette Mitarbeiterin in Indien bestätigte mir dann auch, dass in meinem Paket das so enthalten wäre und sobald ich mich über mein Email auf einen Hotsport einlogge keine Kosten anfallen.
Da ich die Telekom kenne und wie bereits erwähnt schon einige male böse enttäuscht wurde, testete ich die ganze Sache mal zaghaft am Hauptbahnhof an.
Heute bei der aktuellen Telefonrechnung waren dann auch gleich mal 3,25 € Hotspot Kosten angefallen. Nach einem weiteren Anruf heute erklärte man mir, dass es überhaupt keine Hotspotflats im Entertain Paket mehr gibt und ich deshalb die Kosten tragen müsse.
Wieder mal eine Glanzleistung der Telekom, aber ich habe auch nichts anderes erwartet
Interview mit BecksScene und hoohead.
Das BecksScene Projekt findet Ihr hier : BecksScene
War ganz lustig
“Warum tragen Sie denn einen Taucheranzug?”
“Weil ich Taucher bin!”
Das unsere Bundesregierung fleißig Trojaner verbreitet, haben sicherlich Alle nach den aufgedeckten Skandalen des CCC mitbekommen.
Auch beim 28C3 wurde die Thematik nochmals aufgegriffen, den passenden Stream findet Ihr via Youtube.
In den letzten Wochen wurden dann neue Infos bekannt, nach denen die Bundesregierung den Einsatz neuer Schnüffelsoftware plant.
Auch brandaktuell ein “DNS” Trojaner ist im Umlauf, der den Nameserver an der Netzwerkverbindung austauscht, um so aufgerufene Seiten elegant auf Phishingseiten umzuleiten (die Methode hat eigentlich einen langen Bart …).
Jetzt fragte mich am Freitag ein Arbeitskollege: “Du hoohead, ich habe gehört da gibt es eine Seite wo man testen kann ob man infiziert ist – bei dns-ok.de oder so. Ist das sicher, oder verbreitet da die Bundesregierung ihre Trojaner?”.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (die regelmäßig meinen Blog besuchen
) stellen einen Service online, der die Sicherheit der Bundesbürger gewähren soll und diese haben (völlig zurecht) Angst, dass hier Schadsoftware verbreitet wird.
Schön dass die Masse da endlich ein wenig sensibilisiert wird – ihr Scheiß Trojaner-Script-Kiddys
Damit wir Nerds nicht immer fetter werden, ein Aufruf an Alle sich an dieser Aktion zu beteiligen.
Heute Nacht habe ich noch meine Lohnsteuererklärung (2010) gemacht und wie üblich gibt es eine kleine Beteiligung an die Blogleser, sollte ich grüne Zahlen schreiben
.
Wie üblich müsst Ihr eine Zahl raten, diesmal zwischen 1-10.000.
Wer am nächsten an der Zahl dran ist, bekommt einen uploaded.to Monats Account.
Jeder Teilnehmer darf nur einmal raten (und natürlich nur eine einzelne Zahl nennen *g).
Um Mehrfachnennungen zu vermeiden habe ich mir überlegt, müsst Ihr euch durch eine Onlineaktivität legetimieren.
Zugelassen sind: Webseiten (Blogs etc.), Twitteraccount, Google und Facebook, der betreffende Account muss bereits vor diesem Artikel existiert und aktiv gewesen sein.
Also Kommentar schreiben mit der Zahl auf die Ihr tippt + Link zu dem Account / Webseite.
Die Auflösung kommt am FREITAG den 13.
(Die Zahl habe ich übrigens in ein Passwortgeschütztes zipfile gepackt, das Passwort wird dann auch am Freitag veröffentlicht – damit alles fair bleibt).
Update:
Das Passwort: ajkswws92a8HH1#a33sfsaw34
Die Zahl: 3621
Gewinner des Accounts ist der Youtubeuser GamingLocation.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle, ich werde nun versuchen Kontakt zu Dir aufzunehmen, um Dir den Account zuzuschicken.
Kontakt erfolgreich hergestellt, 1 Monat Account gekauft und zugeschickt.
Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle.
Hin und wieder bekomme ich Anfragen via mailer, teilweise sind recht lustige Emails dabei, den Großteil beantworte ich und andere werden auf direktem Weg /dev/null verschoben.
Hin und wieder werde ich um Rat gefragt und meistens mache ich mir dann auch die Mühe und stehe mit meinem Wissen (soweit es eben reicht) per Mailkontakt zur Verfügung.
Manchmal veröffentliche ich (meist technische Anfragen) auf hoos Area, in dem ich den Schriftverkehr als solchen auf den Blog stelle.
Damit die Entscheidung schon im Vorfeld beim Mailschreiber getroffen werden kann ob etwas veröffentlicht werden soll oder nicht, ist ab sofort in dem mailer eine Auswahlbox integriert.
Mit dem Einverständnis zur Veröffentlichung steigt natürlich auch meine Motivation, Deine Mail zu beantworten – was dann tatsächlich auf dem Blog landet (bei einer Zustimmung) entscheide schlussendlich natürlich immer noch ich
.