Freiwillige Wohnraumüberwachung

Das schöne an meinem Job ist, dass man als Sysadmin an die großen Systemkomponenten kommt und diesen auf den Zahn fühlen kann und wenn man die Verantwortung der IT-Sicherheit hat, auch noch ganz offiziell … muss ja schließlich alles sicher sein.
Wenn man sich selbst Komponenten ins Haus stellt, zur Sparte Nerd gehört, aber mit dem Wissen gestraft ist, welche Risiken und Gefahren hinter „Internet-Technik“ steckt, ist man bestimmten Systemen und Anwendungen eher kritisch gegenüber eingestellt.
Amazon Echo und Google Home zum Beispiel, auf der anderen Seite möchte man die Dinge aber auch gerne mal testen, die Möglichkeiten ausloten und vielleicht die eine oder andere Lücke oder Funktion finden (ist ja heutzutage alles nicht mehr so kritisch und im Zweifelsfall ein „Feature“ *g).

Aus diesem Bedürfnis heraus, habe ich mir zum black friday einen Amamzon Echo Plus mit integriertem Smart-Home-Hub bestellt, welcher pünktlich zu Weihnachten geliefert wird.
Mal schauen was damit alles machbar ist, sofern interessante Dinge entdeckt werden, gibt es die natürlich hier auf dem Blog.

5 Gedanken zu „Freiwillige Wohnraumüberwachung

  1. Max Bruckner

    Noooooooooooooooooooo (ungefähr so wie Luke Skywalker, als er herausfindet, dass Darth Vader sein Vater ist).

    1. hoohead Beitragsautor

      Die ganze Sache ist wirklich kritisch, ich denke deshalb ist es umso wichtiger, dass man dem Teil auf den Zahn fühlt.

  2. max

    Wenn man weiß auf welchem Port der Echo nach Hause telefoniert kann man den doch einfach im Router sperren. Sollte natürlich nicht der gleiche sein auf dem man z.B. erfährt wie das Wetter morgen wird.

Kommentare sind geschlossen.