Lustiges mit Farben

Tatsächlich so passiert, nur mit einem anderen Thema:

Gesprächsleiter: „Hallo zusammen, wir überlegen uns ein Set neuer Wasserfarben zu kaufen und da möchten wir von euch wissen, was dabei für euch wichtig ist. Was benötigt ihr denn, welche Spezifikationen braucht ihr?“.
(Ich freue mich schon, weil ich dringend grüne Wasserfarben benötige, halte mich im Dialog erst mal zurück).
P1: „So Wasserfarben sind wichtig, da muss man auch immer darauf achten, dass man das richtige Wasser nimmt um ein optimales Ergebnis zu bekommen.“.
P2: „Ich denke, dass Wasser ist zweitrangig, das Mischverhältnis ist wichtig.“.
P3: „Es gibt ja ganz unterschiedliche Wasserfarbenhersteller und die Preise sind da auch ganz unterschiedliche“.
Gesprächsleiter: „In dem Gespräch möchten wir erst mal abklären, was eure Wünsche und Anforderungen an die neu gekauften Wasserfarben sind, was braucht Ihr denn?“
P1: „Was man berücksichtigen muss, dass Wasserfarben auf unterschiedlichen Papieren unterschiedlich zur Geltung kommen.“
P3: „Ja das stimmt, ich habe mal mit blau auf rotes Papier gemalt, dass sah dann ganz anders aus“.
P2: „Rotes Papier geht gar nicht, da muss ich P3 zustimmen.“.
(Ich melde mich: „Ich bräuchte grüne Wasserfarben, in meinem jetzigen Set fehlen die.“)
Gesprächsleiter beginnt sein bislang noch weißes Papier zu beschreiben: „Grün ist vermerkt, gibt es noch weitere Anforderungen/Spezifikationen?“
P4: „Haben wir schon die Preise diskutiert?“.
P1: „Ja, aber was noch viel wichtiger ist, was wollen wir eigentlich. Wollen wir Wasserfarben die einfach nur da sind, wollen wir damit malen ,oder damit unseren Kaffee süßen? Dann müsste man nämlich prüfen, ob Wasserfarben verträglich und zum Kaffee süßen geeignet sind.“.
P3: „Gibt es irgendwo noch Kaffee, ich bräuchte jetzt einen.“
P2: „Prüfen ist immer eine gute Idee, können wir nicht so etwas wie eine Taskforce gründen, die sich darauf spezialisiert Wasserfarben zu prüfen?“
P1: „So etwas gibt es doch schon, die Stiftung Warentest prüft doch immer regelmäßig alles.“.
P2: „Ich wollte es nur mal in den Raum werfen, ob man so etwas vielleicht nicht selbst macht.“
… das Gespräch ging insgesamt etwa 1 Stunde, meine Erkenntnis daraus: Sich über Phrasendrescherei zu profilieren, scheint nicht nur in der Politik zu funktionieren

Kennt ihr -> The Expert?

IT-Rätsel #01

Kennt Ihr diese Rätsel, bei denen man eine Gegebenheit vorgegeben bekommt und man muss anschließend durch geschickte Fragen herausfinden was passiert ist?
Ich mache diese Rätsel selbst sehr gerne und da ich aktuell einen interessante Fall hatte, würde ich euch den mal als Rätsel vorgeben. Ihr dürft dann in den Kommentaren eure Fragen stellen, sofern die Antworten datenschutztechnisch unproblematisch sind, bekommt Ihr die Infos 1 zu 1, ansonsten würde ich die entsprechenden Stellen zensieren.
Der Fall wurde übrigens bereits von mir geschlossen, die lustige E-Mail mit der Einschätzung eines IT-lers des Unternehmens bekommt Ihr, wenn Ihr die Aufgabe löst.

IT-Rätsel #01: Fakt:

Neben meinen 2 IT Jobs, bin ich ab und an auch in externen Firmen, so auch in diesem Fall:

Ich wurde gerufen, weil folgende Gegebenheit stattfand:
Ein Benutzer hat sich gemeldet, weil irgendetwas ein Passwort verlangt hat, folgendes konnte bereits ermittelt werden:
Die Passworteingabe stammt vermutlich von der UAC, die hosts wurde verändert.
Ich wurde dazugerufen um IT-Sicherheitstechnisch aufzudecken was hier passiert ist.
Mögen die Fragen beginnen.

DLNA, ich brauch mal eure Hilfe

Die letzten Wochen, habe ich immer mal wieder beim Thema DLNA/UPnP im Netz recherchiert, was sich gar nicht so einfach gestaltet hat.
Anleitungen, wie man einen eigenen Server aufsetzt bekommt man massig, Informationen über verwendete Protokolle/Standards oder Funktionsweisen eher nicht.
Zur kurzen Erklärung, moderne Smart-TVs können diesen Standard, läuft im eigenen Netzwerk ein entsprechender „Sender“, kann der Fernseher auf diesen Zugreifen und Medieninhalte abspielen, „Sender“ gibt es für Windows, Linux, Mac und auch für Smartphones.
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Raspberry Pi DLNA Server

Raspberrys habe ich schon einige getestet, kurz nach dem ersten Release gehörte ich zu den Glücklichen, die die erste Version des Raspberry in den Fingern halten konnten.
Nach den Tests verkaufte ich diesen wieder über EBay, da ich kein wirkliches Einsatzgebiet für ihn hatte (die Gewinnspanne war recht beachtlich).
Aktuell habe ich dienstlich einen Rasperry Pi b+ im Einsatz, der mir hinter einer Firewall als „Schnittstelle“ für „Netzwerktests“ dient. Ich habe diesen auch privat getestet und musste leider auch feststellen, dass er mir rein leistungstechnisch zu schwachbrüstig war.
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Experiment erfolgreich

Der Monat ist um, einen Monat lang sparsam leben hat gut funktioniert.
Als Limit setzte ich mir ja 320 € für den kompletten Monat, das Limit habe ich sogar noch ein wenig unterboten, insgesamt waren es dann doch nur 299 €, wobei davon 130,05 € eigentlich noch abgezogen werden müssten.
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32C3 live stream – 32C3 Fahrplan

Wie jedes Jahr, werde ich auch dieses Jahr wieder am jährlichen „Chaos Communication Congress“ (32C3) teilnehmen.
Wer den 32C3 nicht kennt (gibts das eigentlich?), das ist der jährlicher Hacker Kongress, mit zahlreichen Vorträgen, die hauptsächlich im IT-Sicherheitsbereich angesiedelt sind … mit Workshops, ganz viel Nerds, Geeks und Techfreaks.
Die letzten Jahre verfolgte ich die Livestreams von zu Hause aus, dieses Jahr konnte ich meinen Arbytegeber überreden mir den Kongress zu sponsern (ich halte aber nicht nur Dankend die Hand auf, sondern werde mich da arbeitstechnisch gebührend revanchieren 😉 ).
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