Mainboardbatterie wechseln beim Compaq N610C - September 2, 2010 by hoohead

Ganz einfach, unten die 2 Schrauben an der kleinen Klappe herausdrehen, Klappe abnehmen und schon sind wir an der Mainboardbatterie.

Unser Praktikant war der Meinung, er müsse von “Oben” an die Sache rangehen und dabei den kompletten Laptop zerlegen.

Schöner Deface *g

Kampf gegen Windmühlen - August 25, 2010 by hoohead

Niemals 1blu, das lernte ich in der Vergangenheit.

Der Youtubeuser Wordlessplayer hat hier auch seine ganz eigenen Erfahrungen machen müssen.

Witzig das Ende im 2. Teil – “Sagen Sie mir doch bitte, was genau ist denn Ihr Job?” … tüt tüt tüt.

Teil 1

Teil 2

Postident – schon fast ein Hackit - August 24, 2010 by hoohead

Habe mich vor kurzem mit einem Kollegen über die Netzneutralität und Abzocker unterhalten.

Auf der einen Seite ist es meiner Meinung nach erstrebenswert die Netzneutralität zu erhalten, auf der anderen Seite denkt mal wieder Niemand an die Kinder Shopbetreiber.

Die ganzen Carder  (also der Bodensatz unserer Gesellschaft), die über gehackte Paypal Accounts, CC und ähnliches in Internetshops das Geld fremder Menschen verpulvern und dann auch noch die Frechheit besitzen sich “Hacker” zu nennen, sind hier ein ernstes Problem.

Bei gewissen Transaktionen wäre es also wünschenswert, wenn wir eine halbwegs sichere Möglichkeit hätten, unseren Geschäftspartner zu identifizieren.

Die Deutsche Post hat mal wieder schnell reagiert und das Postident Verfahren auf den Markt geworfen.

Ein ganz  eingesessener Postler, ein Überbleibsel der Beamtenära und kurz vor seiner Pensionierung, hat hierzu ein 3er Team junger Fachhochschulabsolventen mit der Entwicklung dieses Postidentverfahrens beauftragt.

Problematisch nur, dass die 3 absolut keine Ahnung hatten wie der “gemeine Briefträger” tickt und was für organisatorische  Hürden bestehen … auch sagt ihnen Niemand, dass sie beim planen lieber mal auf den Genuss von THC verzichtet hätten.

So oder ähnlich muss es sich wohl abgespielt haben, anders kann ich mir das nämlich nicht erklären.

Vor einigen Monaten (12 oder so) sollten wir uns also für dieses Postident anmelden, hierzu war es jedoch notwendig, dass der Firmeninhaber persönlich die nötigen Unterlagen im 30 km entfernten Ort unterschreibt.

Ich schätze mal, dass einige große Firmen dazu nicht bereit waren, weil diese Vorgehensweise dann auch schnell wieder abgeschafft wurde.

Die endgültige  Beantragung vor 2 Monaten war dann also recht entspannt, zumindest für den Chef.

Etwa 20 Telefonate, zig emails und geschätzte 5 Lenze meiner Jugend später, hatten wir dann die benötigten Unterlagen und der erste Postident konnte so quasi ausgefüllt werden.

Da ich ja keinen Fehler  machen wollte, rief ich bei der “Fachstelle für Postident” an, um mich kundig zu machen wie man die benötigten Formulare denn richtig ausfüllt.

Leider hatte die Fachstelle für Postident auch keine Ahnung, da wir den Comfort geordert haben, einige Telefonate später war dann aber auch dieses Problem quasi aus der Welt.

Wir sollen Liste 1 ausfüllen (Din A4) und in den exakt 3,2 cm größeren Umschlag packen.

In dem Umschlag ist ein exakt 2 cm großes Sichtfenster, durch das dann die PLZ und der Ort sichtbar wird – merkt Ihr was?

Es geht aber noch weiter.

Postident Comfort ist mit 7,16 Euro + das Briefporto frei zu machen, die nette Schalterbeamtin  hat mir jedoch versichert, dass es nicht möglich ist auf 7,16 zu frankieren, da es keine 1 Cent Briefmarken gibt.

Egal hauen wir halt 7,20 drauf und hoffen das nun alles reibungslos verläuft.

Nun sollte der Zusteller beim Kunden die Identifikation an der Haustür vornehmen, oder einen Hinweis in den Briefkasten legen, dass sich der Kunde in das nächste Postamt zur Identifikation begibt.

Klappt leider nicht, der Zusteller (vermutlich auch dem THC nicht ganz abgeneigt) hat den Innenbrief des Kunden in seinen Briefkasten geworfen und den Rest – keine Ahnung verhökert er vielleicht bei ebay oder bastelt sich Papierflieger ….

Weitere Versuche den Postident doch noch über die Bühne zu bringen konnten wir leider nicht testen, da der Kunde mittlerweile abgesprungen ist.

Achtung extrem high skilled - Juli 14, 2010 by hoohead

Wisst Ihr was das Harte an so einem DDOS ist?
Nicht die Tatsache, dass der Server down geht (oder aktuell Dank einiger Modifikationen nur laggt), wirklich hart sind folgende Meldungen, die ich während
der letzten Tage erhalten habe.
Via Blogspot – quasi ein Insider, der höchstwahrscheinlich auch einen 100% Non Logging RU Socks 5 vor seine 20 victims schaltet und zwar nur noch mit 56k surft, dafür aber 100% leet – quasi:


Zitat: Na wie war die http flood? User Straftat hier schön mit Telekom IP unterwegs, dafür ohne Duden.

Und hier mal wieder das Paradebeispiel, warum man Kellerkindern kein Botnetz Construction Kit in die Hände geben sollte.
Die sind dann auch noch so doof und denken sie wären leet, weil sie sich eine server.exe zusammen klicken, ohne zu merken dass sie selbst backdoort sind ;)


Ihr wisst ja, wenn hier nichts mehr geht – ab zu blogspot

viel MB für fast geschenkt - Juni 11, 2010 by hoohead

Heute war ein Kunde im Laden mit einem Anliegen der etwas anderen Art.

Über das Kundenpanel des Mobilfunkproviders Mobilcom (D1) hatte er die bis dato angefallenen Verbindungskosten ausgelesen und 103 Euro Internetnutzungskosten entdeckt.

Auf der “Vodafone” Seite hätte er sich eine Navi Software für sein Handy herunter geladen und 2 mal für wenige Minuten Karten aktualisiert.

Er war natürlich recht aufgebracht und so habe ich ihm angeboten für Ihn bei Debitel anzurufen um nachzuhaken ob sich hier nicht irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat.

Am anderen Ende der Leitung eine nette Frauenstimme:

“Willkommen bei Mobilcom Debitel, was können wir für Sie tun?”.

Ich erkläre der netten Dame also das Missgeschick des Kunden und Frage in diesem Zuge gleich ob es auch wirklich sein kann, dass in wenigen Minuten über 100 Euro an Nutzungskosten anfallen.

Die nette Frauenstimme:

“Herr xxx war 2 mal online, beim ersten mal sind schon bereits 75 Euro angefallen”.

Auf die Frage wieviel MB da in den paar Minuten angefallen sein können, bekam ich zur Antwort 9,3 MB.

9,3 MB? Ich fragte nochmal nach ob ich das wirklich richtig verstanden habe – 9,3 MB kosten 75 €?

Die immer noch extrem nette Frauenstimme: “Ja, das kommt daher weil der Kunde keinen Datentarif gebucht hat – eine Flatrate würde ihn im Monat 9,95 Kosten”.

Weitere Versuche hier vielleicht auf Kulanz eine Flatrate zu buchen und die angefallen Kosten mit zu verrechnen wurden im Keim erstickt – ganz nett und freundlich.

9,3 MB – das ist schätzungsweise die Datenmenge die ein normaler Windowsrechner nach dem Start verschwendet, um seinen Meistern mitzuteilen dass er jetzt da ist (und damit meine ich nicht Microsoft).

Bei Vodafone hätte es so was nicht gegeben *g

Hey Schwu*** – willst Du mein Freund sein? - Juni 4, 2010 by hoohead

Gerade eben via Youtube – Asperger Syndrom in Vollendung:

HDD fail - Mai 10, 2010 by hoohead

Laut Kundenaussage soll der Kasten so bei Karstadt verkauft worden sein – ob hier vielleicht nicht ein Einbrecher (oder die Stasi) die Festplatten ausgetauscht hat, kann ich natürlich nicht sagen *g

Tastatur fail - März 18, 2010 by hoohead

Peinlich dass ich 14 Monate mit der Tastatur gearbeitet habe und mir das noch nie aufgefallen ist … dafür aber um 2 Erkenntnisse reicher.

1. Handys sind nicht für Makroaufnahmen geeignet.

2. Die Tastatur gehört mal wieder dringend gereinigt.

XT-Commerce XHTML 1.0? - Februar 12, 2010 by hoohead

Auszeichnung (ganz runter scrollen)

Resultat

Polizeigewalt bei Freiheit statt Angst Demo - September 13, 2009 by hoohead

Wie man mit Demonstranten umgeht, die friedlich für die im Grundgesetz verankerten Rechte einstehen wollen, zeigt dieses sehr aussagekräftige Video.

Am 27.09 sind Bundestagswahlen, ich hoffe dass einigen von euch die Augen aufgehen, dass es so nicht weiter gehen kann.

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