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Warum man lieber nicht bei der Telekom Hotline anruft - Januar 25, 2012 by hoohead

Ich reg mich ja jedesmal auf, wenn ich bei der Telekom Hotline anrufe um irgend welche Dinge zu erfahren. Eigentlich könnte man gleich eine Münze in die Luft werfen um das Ergebnis zu schätzen und vermutlich machen das auch die Call-Center Mitarbeiter in Indien die von der Telekom angemietet wurden.

Vor kurzem habe ich mich mit Pascal (Nerdfon) unterhalten zum Thema T-Online Hotspot.

Pascal meinte, er habe eine Hotspot Flatrate in seinem Paket mit drin und da ich auch ein Entertain Paket der Telekom habe, dachte ich mir: “cool, dass muss ich gleich mal freischalten”.

Also das seit Jahren brach liegende Kundencenter aufrufen und nachschauen wie man das macht.

Ein Hinweistext wurde mir dann präsentiert mit der Aufforderung ein Email Adresse und das dazugehörige Passwort anzulegen.

Kein Problem, ein paar Klicks weiter war das dann auch erledigt. Am nächsten Tag erhielt ich dann eine Mail, dass ich den Dienst jetzt nutzen könnte.

Da ich bereits einige male von der Telekom ganz böse enttäuscht wurde, dachte ich mir ruf lieber zur Sicherheit nochmals bei dem Verein an und frag nach ob Du auch wirklich eine kostenlose Hotspot flat in deinem Paket hast und ob noch irgendwas zu beachten ist.

Die nette Mitarbeiterin in Indien bestätigte mir dann auch, dass in meinem Paket das so enthalten wäre und sobald ich mich über mein Email auf einen Hotsport einlogge keine Kosten anfallen.

Da ich die Telekom kenne und wie bereits erwähnt schon einige male böse enttäuscht wurde, testete ich die ganze Sache mal zaghaft am Hauptbahnhof an.

Heute bei der aktuellen Telefonrechnung waren dann auch gleich mal 3,25 € Hotspot Kosten angefallen. Nach einem weiteren Anruf heute erklärte man mir, dass es überhaupt keine Hotspotflats im Entertain Paket mehr gibt und ich deshalb die Kosten tragen müsse.

Wieder mal eine Glanzleistung der Telekom, aber ich habe auch nichts anderes erwartet ;)

Bei meiner Bank kann ich mich nicht mehr blicken lassen - Dezember 12, 2011 by hoohead

Padawan der Scherzbold musste mir paar Euronen überweisen und da hat er auch gleich einen passenden Verwendungszweck hinterlassen.

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Unser Bahnhof bleibt rauchfrei – quasi - November 12, 2011 by hoohead

Als Pendler habe ich jeden Tag ganze 3 Stunden Fahrzeit zu bewältigen, Dank Smartphone, UMTS und Twitter kann man die Zeit jedoch einigermaßen sinnvoll nutzen.

Auf dem Weg zur Arbeit durchquere ich täglich den Stuttgarter HBF, neben S21 Gegnern sieht man dort auch allerlei komische Gestalten (der hier z.B. hat sich im Kleiderschrank vergriffen).

Früher durfte man in der Klett-Passage (diese bildet den unteren Teil des Bahnhofes) noch rauchen, hin und wieder sah man also Menschen die auf dem Weg zum Zug, zur S oder Straßenbahn noch eine Zigarette rauchten.

Obwohl ich Nichtraucher bin, störte mich persönlich das nicht weiter.

Seit einiger Zeit ist der Bahnhofsbereich Rauchfrei quasi, macht ja auch irgendwie Sinn, wo wir nun wissen das passiv rauchen noch viel viel schädlicher ist als aktiv rauchen.

Passiv denken ist vermutlich auch um einiges effektiver als aktiv denken, oder nicht?

Ein gutes Beispiel von passiv Denken:

Die Klett Passage soll rauchfrei werden, weil der Rauch ja nicht an der Zigarette haften bleibt, sondern sich frei in der überdachten Passage ausbreitet.

Dazu stellte man diese Schilder auf: Rauch-Frei-Quasi

So ganz wollte man dann aber die Raucher doch nicht diskriminieren, schließlich geht es ja auch ein Stück weit um Selbstverwirklichung und das Recht auf freie Entfaltungsmöglichkeit, weshalb man kurzerhand sogenannte Raucherbereiche in der Nichtraucherzone einführte:

Doch nicht ganz Rauch-Frei-Quasi

Die Idee: Im Umkreis um diese Schilder (und ausschließlich bei diesen Schildern) darf geraucht werden, die Raucher haben sich daran zu halten und bitteschön auch der Rauch.

Nun bilden sich also morgens immer Grüppchen von aktiven Rauchern, die bei diesen Schilder gemeinsam nochmals eine Durchziehen (also bei den ausgewiesenen Raucherplätzen, bei den ausgewiesenen Nichtraucherplätzen, sowie an festen Plätzen die keine eindeutige Zuordnung haben).

Das Resultat: Morgens in der Klett-Passage ist eine dicke Nebelwand durch die man sich quasi erstmal durchkämpfen muss, weil was macht der Raucher wenn er ein Schild sieht auf dem irgendwas von rauchen steht? …. ;)

Irgendwie fand ich die Klett-Passage als man dort noch rauchen durfte angenehmer – achja und bevor ich es vergesse: the game :D

Schildbürgerstreich auf EU Ebene - Oktober 23, 2011 by hoohead

Der Spiegel Online berichtet in einem aktuellen Artikel, über einen italienischen Politiker der die Macht des Internets nutzen möchte um sich ins Gespräch zu bringen.
Über eine Blackbox (Logbox) soll via Hardwaremanipulation eine Art Netzwerksniffer in sämtliche Endgeräte mit Internetfunktionalität integriert werden, die dann in Verdachtsmomenten seitens der Staatsanwaltschaft ausgewertet werden können.
Das Anlegen entsprechender TCP-Dumps auf Providerebene ist unseren italienischen Freunde wohl zu kostspielig.
Ich habe ein IPhone 5 GS mit 60 GB internen Speicher, davon 48 GB der Logbox zugewiesen” *g

Ich möchte unserem italienischen Abgeordneten nichts unterstellen, für mich hört sich das aber ganz stark nach zuviel THC an.

thx an Fanaticz für den Hinweis

Lehrgang zum Urheberrecht - Oktober 16, 2011 by hoohead

Wenn Kinder böse sind, dann schimpft Vati oder Mutti, ähnlich macht es nun Youtube.

Vor ein paar Tagen wurde mir nach dem einloggen in meinen Account eine “Fehlerseite” präsentiert.

RTL höchstpersönlich ging gegen mein Video “Der RTL Hack”  vor und zur Strafe musste ich ein “happy tree friends” Video anschauen mit anschließendem Wissenstest.

Im Video selbst wurden die möglichen Konsequenzen erörtert, so würde man gesetzlich belangt werden können, finanzieller Ruin … Knast … oder sogar im schlimmsten Fall der Verlust des Youtube Kontos Screen.

Finanziell können mich Alle mal und Knast ist auch fürn Arsch, aber der Verlust des Youtube Kontos – da musste ich natürlich reagieren.

Wie gefordert habe ich den Wissenstest gemacht und anschließend einige Videos entfernt.

Bitte Bitte Bitte Youtube kündigt mir nicht mein Youtube Konto – sonst muss ich mich umbringen oder schlimmeres tun (vielleicht ein hate-video gegen amerikanische Konzerne oder so).

Willkommen in der Matrix - Oktober 5, 2011 by hoohead

Scripted TV – demnächst auch bei den Bundestagswahlen? – Hoffentlich nicht, oder vielleicht doch?

Einen schönen epic fail hat sich Bild hier geleistet -> zum Beitrag

Da die Bild das vermutlich bald zensieren wird, hier ein Screenshot.

hidemyass.com VPN Proxy – Finger weg - September 24, 2011 by hoohead

Wer einen Proxy nutzt möchte primär eins: Das gute Gefühl der Anonymität genießen.

Dieses gute Gefühl lassen sich VPN Dienstanbieter auch teuer bezahlen, so bietet hidemyass unter dem Slogan: “Anonymously secure your internet connection …” einen VPN Proxy für $ 11,52 / Monat an.

Gestern wurde ein Blogbeitrag von hidemyass veröffentlich, in dem sie Stellung zur Herausgabe der Provider IPs von Lulzsec Mitgliedern nehmen.

In dem Artikel wurden die Straftaten (Sony Hack etc.) aufgeführt und erklärt, dass man illegale Aktivitäten nicht duldet.

Natürlich ist es nicht in Ordnung Straftaten zu begehen und natürlich ist es auch nicht in Ordnung, eine fremde Leitung für solche Aktionen zu nutzen – aber wenn ich schon ganze $ 11,52 pro Monat für einen Dienst berappen soll, weil mir das gute Gefühl der Anonymität wichtig ist und dann doch Logfiles beim VPN Anbieter angelegt werden, dann ist das ganze ziemlich sinnlos.

Hinzu kommt noch, dass man oft nur mit einem Bruchteil der vom DSL Anbieter zur Verfügung gestellten Geschwindigkeit surfen kann.

hidemyass.com bekommt von mir die Auszeichnung -> epic fail

Originalartikel

Screenshot

Danke an freak_out für die Infos

News: DDOS Erpressung wieder in Mode - September 17, 2011 by hoohead

Heute einen Hilferuf via twitter erhalten, aktuell scheint wohl ein Erpresser gegen deutsche Webseitenbetreiber vorzugehen.

Der Horni erzählte mir dann, dass auch ein Erpresserschreiben eingegangen ist, mit folgendem Inhalt:

hi, wie du siehst stehst du schon seit einiger zeit unter ddos. ich habe genug mittel und geld um dir für immer den hahn abzudrehen, wenn du nicht zahlst. ab jetzt bekommen ich 500 EUR monatlich via UKASH oder LibertyReserve von dir. sollte ich nichts von dir hören, geht der ddos weiter.

Da es sich bei dem Angriff um einen einfachen Syn-flood handelte, genügte es bei ihm die Syn-Cookies zu aktivieren um den Angriff ins Leere laufen zu lassen

(Syncookies aktiviert man unter Debian / Ubuntu in dem man folgende Zeile in /etc/sysctl.conf setzt: net.ipv4.tcp_syncookies = 1  … Netzwerk Restart nicht vergessen).

Ein Kollege vom Horni (www.dealdoktor.de) hat übrigens genau das selbe Erpresserschreiben erhalten, dieser ist aber seit 2 Tagen offline.

Des weiteren ist es sinnvoll, seinen Server (soweit möglich) gegen Floodingangriffe zu schützen – zum besagten Thema werde ich in Kürze ein Tutorial veröffentlichen und auch eine Version meines hoodog public machen (den hat seit heute auch der Horni am Start ;) ).

This is RTL Trolling - September 12, 2011 by hoohead

Da RTL die Netzgemeinde ständigt trollt, dachte ich mir – schlagen wir mal zurück.

THIS IS RTL TROLLING – mfg hoohead ;)

Falls Trollface nicht erscheint – erneut auf hoos Area gehen, diesen Artikel aufrufen und erneut auf den Link klicken (der Internetexplorer braucht 2 Anläufe – weil der euch quasi auch trollt).

Wie man trollt - August 15, 2011 by hoohead

Die hohe Kunst des trollens, man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben, oder auf einer Social Media Veranstaltung einen Vortrag über genanntes Thema halten.

Social Media ist meiner Meinung nach auch eine Form des trollens, man muss nur Allen klar machen dass man eine ganz tolle Seite hat, dann scharen sich die Besucher und der Content wird zur Nebensache.

Auf so einer Veranstaltung (re:publica XI) dachte sich der Sascha Lobo – da gehe ich mal hin und zahle es den ganzen Trollen heim, indem ich Sie mit ihren eigenen Mitteln schlage.
Auf so einem Rednerpult muss man sich in der Regel auch keinem Dialog stellen (außer man versucht unter dem Nickt datenwolf einen Vortrag beim 27C3 zu halten *g).
Irgendwie schon genial wie der Lobo mal so richtig mit der Netzgemeinde aufräumt und ganz ungeniert seine ganz persönliche Art des Anti-Troll trolling durchzieht.
Für so einen grandiosen Troll bekommt er heute einen Ehrenplatz auf hoos Area – hier also das Sascha Lobo – “Ich bin kein Troll und trolle euch Ihr Trolle” Video.
Eine Sache hätte er vielleicht doch nicht machen sollen, seine Seite als sicherheitstechnisch ausgereift zu bezeichnen – meiner Meinung nach bietet sie den idealen Spielraum für trolling der etwas anderen Art, aber das nur so am Rande angemerkt ;) – in diesem Sinne: u mad?
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