Die aufgedeckten Missbrauchsfälle der katholischen Kirche sind ja schon hart genug, doch der Verein der Gotteslästerer geht nun einen Schritt weiter.
Ein Blogger berichtete über die im Handelsblatt erschienen Vorwürfe, worauf dieser kurzerhand abgemahnt wurde.
Da ich für meinen Teil schon vor über 15 Jahren aus dem Verein (Kirche) ausgetreten bin, mache ich es wie Pilatus
Siehe auch: heise
Siehe auch: nerdcore
Der Laptop würde mir auch gefallen.
CPU: Intel Core i7
Graka: Nvidia GTX 285M
DDR3 Ram
USB 3.0
Der Youtubeuser NewGadgetsDE hat ein passendes Video von der Cebit hochgeladen – auch optisch sieht das MSI recht ordentlich aus.

Nachdem ich heute mal beim CCC Stuttgart vorbeischaute, musste ich natürlich noch vor der Heimfahrt zum Zeitschriftendealer am Bahnhof gehen, um mir die hakin9 zu besorgen.
Auf Seite 70 ist ein Artikel “Interview mit Marco Di Filippo”, als ich das Bild entdeckte dachte ich mir – den Typ kennst Du doch?
Marco ist der sympathische Typ vom Swiss Cyber Storm II und freute mich natürlich einen Bericht von ihm in der hakin9 zu lesen.
Ansonsten ist die Zeitschrift wieder gelungen, meiner Meinung nach.
Zum CCCS noch ein paar Worte – ich war da heute zum ersten mal und es war wirklich recht unterhaltsam und informativ, da ich aber seit Sonntag auf Nikotinentzug bin, blieb ich nur knappe 2 Stunden.
… oder auch nicht?
Das LKA-Sachsen hat dem Provider der Seite www.dresden-nazifrei.de eine Verfügung zugestellt und mit einer einstweiligen Verfügung gedroht, sollte die Seite nicht vom Netz genommen werden.
Das ich mit unserer Gesetzeslage nicht immer klar komme ist bekannt, aber man ist ja lernfähig.
Also Memo an mich selbst – Nazi sein gut – gegen Nazis sein böse
(unsere Gesetze werden auch immer bekloppter)
Quelle: Netzpolitik
Was in dem Onlineshooter Battlefield 2 schon lange praktiziert wird, wurde nun auch bei World of Warcraft umgesetzt.
Fortan ist nun ganz öffentlich einsehbar, wer welchen skill, wann er wie lange online war und ob er die Bezeichnung “Kellerkind” auch wirklich verdient.
Vielleicht ist dies ja der erste Schritt zur Besserung bei den wow-Spielern – wenn Sie sehen dass sie Ihr Leben an ein Spiel wegwerfen und die Statistik vor Augen haben … vielleicht gibt es aber auch noch weiteren Ansporn noch häufiger zu spielen um sich mit den Onlinezeiten zu brüsten.
Wer weiß das schon so genau und vor allem: Wen interessiert das überhaupt?
Quelle: golem
Eigentlich bin ich ja der Meinung: “Wer mit dem Internet Explorer surft hat es verdient kompromitiert zu werden”.
Laut Statistik surfen unter 10 % meiner Besucher mit dem Internet Explorer – ein erfreuliches Ergebnis.
Vielleicht lassen sich diese doch noch zu einem alternativen Browser überreden.
Wer es trotzdem nicht sein lassen kann mit dem IE zu surfen und automatische Updates aus welchen Gründen auch immer deaktiviert hat, sollte sich unbedingt das gestern Abend veröffentlichte Security Update installieren.
Microsoft plant bis heute Abend einen Patch für die kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke im Internetexplorer bereit zu stellen.
Die Lücke wird als so “kritisch” eingestuft, dass sogar das Bundesamt für Sicherheit in der IT eine Warnung ausgesprochen hat.
An die Herren vom bsi: Ihr dürft mich übrigens gerne mal wieder besuchen, so langsam komme ich mir vor wie ein ganz normaler Blogschreiber
Quelle: golem
Laut Cliff Evans (Leiter der Abteilung Security & Privacy bei Microsoft UK) ist der Internetexplorer die sicherste Lösung im Netz online zu gehen.
Zur aktuell veröffentlichten Sicherheitslücke meinte Evans – “Das Sicherheitsrisiko sei gering einzuschätzen, man müsse schon aktiv auf eine Webseite gehen um sich zu infizieren”.
Wir sehen also – der Internetexplorer wurde eigentlich gar nicht dazu geschaffen “online zu gehen” … und wer es dennoch tut … hat selber Schuld.
Den Browser für “andere” Dinge zu gebrauchen kenne ich persönlich eigentlich nur aus dem Internetcafe, wenn mal der Arbeitsplatz gesperrt wurde
Auch sein qualifiziertes Statement zum Firefox: “Das Risiko des aktuellen Exploits sei im Vergleich zu den Gefahren, die einem Wechsel zum Firefox oder anderen Browsern folgen, relativ gering”.
Über die Aussage muss ich erst mal in Ruhe nachdenken – vielleicht sollte man künftig nur noch per curl surfen *g
Quelle: winfuture
Siehe auch: zdnet
Weil sie Ihren Sohnemann endlich von der Internetsucht befreien wollte, ergriff eine Mutter in Rumänien drastische Maßnahmen – sie kündigte den Internetzugang.
Eben so drastisch war die Reaktion des 15 Jährigen – mit 17 Messerstichen löste er mal eben das Problem um dann beim Internetcafe um die Ecke eine Runde Counter Strike zu spielen.
Also Muttis lieber dem Sohnemann nicht das Internet wegnehmen, so etwas kann nach hinten losgehen.
Quelle: pcgames